Treffpunkt Homöopathie am 19.10.2011

19. Oktober 2011

Heute abend um 18 Uhr gibt es im Vortragssaal (hinten im Hof zu ebener Erde) der Apotheke zur Kaiserkrone, Mariahilferstraße 110, 1070 Wien wieder einen Arzneimittelvortrag zu hören.

Dr. Jutta Czedik-Eysenberg erklärt die Arzneien Lac caninum und Lac felinum.

Jahrestagung der österreichischen Gesellschaft für Homöopathische Medizin

19. Oktober 2011

Die Jahrestagung der ÖGHM war ein großer Erfolg für alle Organisatoren und Vortragenden! Mein Vortrag “Homöopathie aus der Perchtoldsdorfer Heide” erntete großen Applaus und viel Lob seitens der FachkollegInnen!

Vertretung

13. April 2011

In der Zeit von 18.4. bis 6.5.2011 vertritt mich Frau Dr. Irma-Maria Sakl: Tel: 0664 59 46 447. Bitte hinterlassen Sie Ihr Anliegen auf dem Anrufbeantworter, Sie werden zurückgerufen!

Den homöopathischen Wochenenddienst erfahren Sie unter der Nummer: 526 75 75

Meine nächsten Vorträge anlässlich der Woche der Homöopathie

13. März 2011

25.3. 2011, 19 Uhr Apotheke Rodaun, Ketzergasse 368, 1230 Wien
Harnwegsinfekte und Pilzinfektionen bei Frauen: Homöopathie und Hausmittel
Vortrag für Laien, Eintritt frei

31.3.2011, 15 Uhr, Kolpinghaus Wien-Zentral, Gumpendorferstr. 39, A-1060 Wien
Harnwegsinfekte und Pilzinfektionen
Vortrag für Laien und KollegInnen im Rahmen einer Veranstaltung mit 3 weiteren Vorträgen, Eintritt frei

(7.4.2011, 9 Uhr, Schule St. Christiana zum Weltgesundheitstag
1. Hilfe mit homöopathischen Mitteln
Geschlossene Veranstaltung für Schulklassen und LehrerInnen von St. Christiana)

Das Internet

24. November 2010

Ihre Arznei habe ich sorgfältig ganz für Sie persönlich ausgewählt. Was auch immer Sie im Internet (da kann jeder was hineinschreiben) darüber gefunden haben, hat nichts mit Ihnen zu tun!

Jeder Mensch, jede Geschichte ist einmalig! Es existiert keine Routine in der Homöopathie!

Indienreise

3. Januar 2010

Im Oktober habe ich eine interessante Reise nach Nordindien unternommen. Dr. Barbara Nath-Wiser, gebürtige Österreicherin, Witwe eines heiligen Mannes, seit Jahrzehnten als Landärztin und Homöopathin in Sidhbari bei Dharamsala tätig, hatte ein Seminar mit Dr. Nandita Shah organisiert. Durch die homöopathischen Anamnesen, so wie eine Jeepsafari durch die Vorberge des Himalaya bekam ich Einblick in Land und Leute.

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Die neue Grippe

13. November 2009

Als epidemische Mittel haben sich bei der neuen Grippe Eupatorium und Bryonia herausgestellt. Doch ist es noch weiterhin wichtig im Sinn der individuellen Verordnung des ähnlichsten Mittels auch die anderen Arzneien in Erwägung zu ziehen. Häufig nutzen auch Acon, Bell, Ars, Gels und Merc. vivus.
Ältere Personen, die schon Pandemien erlebt haben, werden nur noch leicht erkranken.

Es gibt auch viele Fälle von stiller Feiung, d.h. ausser einigen Tagen Müdigkeit treten keine weiteren Symptome auf.

Hat es Sie erwischt, bitte genügend trinken (Melissentee, Bergkräutertee, Salbeitee und Eibischwurzel im Wechsel) nur leicht ernähren (Früchte, Gemüse, Nüsse) und den Raum öfters lüften, am besten lüften lassen.
Fieber ist die Reaktion eines intakten Immunsystems und sollte möglichst nicht unterdrückt werden, außer wenn es bei Kindern über 39,5-40° und bei Erwachsenen über 39- 39,5 steigt, da es sonst den Kreislauf zu sehr belastet.

Aber Vorsicht, wenn Fieber künstlich gesenkt wurde! Gängige Grippemittel wirken rein symptomatisch, nicht heilend. Sie sind dann noch lange nicht gesund und arbeitsfähig. Im Gegenteil, wenn Sie zu früh hinausgehen, steigt die Gefahr einer bakteriellen Komplikation wie z.B. Lungenentzündung!  Also besser auskurieren lassen!

Die homöopathische Arznei

18. Juli 2009

Globuli sind imprägniert mit einem dynamisierten Medikament, welches eine beachtliche Heilkraft in sich trägt.

Globuli nützen nichts in den Händen desjenigen, der die Regeln der Anwendung nicht kennt!

Ein einziger Globulus einem Kranken nach der Ähnlichkeitsregel verordnet, hat die Macht, diese Krankheit zum Verschwinden zu bringen.

Umgekehrt, wenn man eine große Menge des selben Mittels jemandem gibt, der keinerlei Affinität dazu hat, ist der Effekt nicht besser, als wenn man jemandem Zucker gegeben hat.

Besteht eine gewisse Affinität zur Arznei kann der Gesunde, wenn er die Arznei provokativ oft wiederholt, Symptome entwickeln. Man nennt das Arzneiprüfung.

So schaut es in meiner Ordination aus:

10. Januar 2009

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Katzennachwuchs

30. November 2008

Lindi hatte 3 Söhne am 3. Juli 2008: Leo, Geronimo und Felix, den Geronimo haben wir behalten. Vala hatte 3 Töchter und 2 Söhne am 22.3.2009: Darwin, Nora-Maria, Odin(=Adonis), Lilli (=Pulsatilla) und Katti-Belladonna.
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